Eywora ist für B2B-Kataloge gebaut: Es sucht über technische Attribute, zeigt, wo Ihre Produktdaten Umsatz kosten, belegt den Ertrag in Zahlen und bringt Katalog und KI-Assistent in derselben Flatrate mit. Doofinder setzt eine schnelle Suchbox in einen B2C-Shop, abgerechnet pro Request.
Beide finden Produkte. Der Unterschied beginnt dort, wo ein B2B-Katalog beginnt: technische Attribute, lückenhafte Daten, lange Variantenlisten und ein Einkauf, der Zahlen sehen will.
Doofinder-Angaben aus deren eigenen Produkt-, Preis-, Lösungs- und B2B-Seiten auf doofinder.com, geprüft am 19. September 2026; Eywora-Angaben aus unserer FAQ und den Modulseiten. Preise und Funktionen ändern sich — prüfen Sie Entscheidungsrelevantes vor Vertragsabschluss beim Anbieter. Doofinder ist eine Marke des jeweiligen Inhabers; zwischen den Unternehmen besteht keine Verbindung.
Eine Suchbox behandelt das Symptom. Diese Module gehen an die Gründe, warum ein B2B-Shop in der Suche Umsatz verliert.
V2A findet A2-Edelstahl. DIN 933 findet die Sechskantschraube. Komposita, Artikelnummern, OE-Referenzen und Maße gelten als Attribute, nicht als Zeichenketten, die zufällig passen müssen.
Ein Health Score je Produkt zeigt, welche Felder fehlen, sich widersprechen oder leer sind — und welche dieser Lücken tatsächlich Suchanfragen kostet. Suchqualität ist keine Blackbox mehr.
Umsatz pro Query, die Zero-Result-Liste, die zuerst dran ist, und der ROI der ganzen Sache. Zahlen, nach denen Ihre Geschäftsführung ohnehin gefragt hat.
Beide Produkte haben einen Chat-Assistenten — Doofinder ab dem Pro-Tarif. Der von Eywora sitzt als Tab im Such-Widget, filtert nur auf Werte, die es in Ihrem Katalog gibt, erfindet keinen Artikel und übergibt an die normale Suche, wenn die KI nicht verfügbar oder das Guthaben aufgebraucht ist.
Aus dem PDF-Katalog wird ein Flipbook mit Produktlinks, QR-Codes und messbaren Klicks — der Vertriebskanal, den die meisten B2B-Shops bis heute drucken.
Crawler, ein Kampagnen-Peak oder eine Messewoche ändern nichts: Suchanfragen werden nie gezählt. Die Rechnung folgt Ihrer Katalogröße und den Modulen, die Sie aktiv lassen — Sie müssen nie abwägen, ob sich eine Suchanfrage lohnt.
Die veröffentlichten Tarife liegen bei 49, 149 und 349 € pro Monat für 10.000, 150.000 und 400.000 Requests. Ein Request zählt laut Doofinder, „jedes Mal, wenn unser Server auf eine Aktion antwortet“: Treffer erscheinen ab dem dritten Tastendruck, jede gecrawlte Seite zählt, und 1.000 indexierte Artikel kosten 10 Requests.
Suchanfragen werden überhaupt nicht gezählt. Sie zahlen 149 € im Monat für 20.000 Produkte und einen Index und schalten Module monatlich dazu oder ab. Nur die KI-Funktionen verbrauchen vorab gekaufte Credits — und ist das Guthaben leer, läuft die normale Suche weiter.
Entweder unser Plugin für Shopware, Shopify, WooCommerce, JTL oder OXID — oder der Produktfeed, den Sie ohnehin exportieren: CSV, API, PIM oder ERP. Eine Template-Operation ist in beiden Fällen nicht nötig.
Wir mappen die technischen Attribute auf Facetten und bauen den Index. Typischerweise innerhalb von 24 Stunden erledigt.
Eywora läuft parallel auf einer Staging-URL. Sie vergleichen echte Suchanfragen, bevor sich für Kunden irgendetwas ändert.
Ein Snippet ersetzt das alte. URLs, Tracking und Design bleiben, wie sie sind — und der Health-Report liegt in derselben Woche vor.
Für B2B-Shops ja — und mehr als ein Eins-zu-eins-Tausch. Sie ersetzen die Suche und bekommen Datenqualität, Analytics, digitalen Katalog und KI-Assistent in derselben Lizenz dazu. Für einen kleinen B2C-Shop, der nur eine bessere Suchbox braucht, ist Doofinder die einfachere Antwort.
Zwei Logiken, deshalb kommt es auf Ihr Volumen an. Doofinder veröffentlicht 49, 149 und 349 € pro Monat für 10.000, 150.000 und 400.000 Requests. Eywora startet bei 149 € im Monat für 20.000 Produkte und einen Index, mit unbegrenzten Suchanfragen bei jedem Traffic; Module kommen monatlich dazu (Product Health 29 €, Extended Analytics 39 €, Guided Search 19 €, Image Search 49 €, Flipbooks und Recommendations je 99,50 €), größere Kataloge eine Stufe höher (50k 49 €, 100k 89 €, 250k 179 €, 500k 329 €). Monatlich kündbar, 12% Rabatt bei Jahreszahlung, 14 Tage testen ohne Kreditkarte.
Vom ersten Feed bis zum Live-Index in der Regel 24 Stunden. Wir laufen parallel auf Staging, damit Sie echte Suchanfragen gegen Ihre aktuelle Suche vergleichen können, bevor das Widget getauscht wird.
Nur wenn Sie eines wollen. Für Shopware, Shopify, WooCommerce, JTL und OXID gibt es fertige Plugins — auf diesen Systemen der schnellste Weg. Alles andere, auch Eigenentwicklungen, binden wir per Feed oder API an (CSV, PIM, ERP); die Treffer kommen über das Widget oder die API zurück.
In Deutschland, mit unterschriebener Auftragsverarbeitung. Produktdaten und Such-Logs bleiben in der EU, und wir dokumentieren, was wo verarbeitet wird.
Ja. Das Widget übernimmt Ihre CSS-Variablen, und über die API haben Sie volle Kontrolle über das Markup, wenn Sie die Treffer selbst rendern wollen.
Dreißig Minuten, live an Ihren Daten. Wir zeigen, was Eywora findet, was Ihren Produktdaten fehlt und was diese Lücke in Euro wert ist. Ohne Folien.